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Hilfe & Erklärung

Über Burry & Krall

SHORT RADAR betrachtet den Markt durch zwei unabhängige Krisen-Linsen. Hier erfährst du, wer dahintersteht und was jede Linse misst.

Michael Burry

US-Investor und Gründer von Scion Asset Management. Bekannt wurde er, weil er die Finanzkrise 2008 früh erkannte und mit Wetten gegen den Hypothekenmarkt Milliarden verdiente — verfilmt in „The Big Short". Sein Ansatz: nüchterne Analyse von Fundamentaldaten, gegen den Strom.

Die Burry-Linse misst systemischen Krisendruck in den US-Märkten: Banken, Gewerbeimmobilien (CRE), Private Credit, High Yield, VIX, Zinskurve, Kreditspreads u. a. — zusammengefasst im Burry Score (0–100).

Dr. Markus Krall

Deutscher Ökonom und Bankenexperte. Er warnt seit Jahren vor einer europäischen Banken- und Schuldenkrise: Staatsschulden → Kreditausfälle → Banken in Schieflage → Deindustrialisierung, begleitet von Inflation und einem schwächeren Euro.

Die Krall-Linse misst Krisendruck in Europa/Deutschland: Staatsanleihen (Bund/Frankreich/Italien), EU-Banken, deutsche Autos/Industrie, Immobilien, Stagflation/Energie, EUR-Schwäche und die Flucht in Gold — im Krall Score (0–100).

Wie funktionieren die Scores?

Beide Scores laufen von 0 (ruhig) bis 100 (Krise akut). Sie setzen sich aus mehreren gewichteten Komponenten zusammen (z. B. Kreditspreads, Sektor-Drawdowns, Volatilität). Steigt ein Score, wächst der Krisendruck — und damit die Chance für Short-Positionen. Auf der Seite „Burry vs Krall" siehst du beide nebeneinander samt Komponenten und was jede Linse aktuell vorschlagen würde. Im Sandbox-Depot kannst du das mit virtuellem Geld gefahrlos nachspielen.

Keine Anlageberatung. Burry und Krall werden hier als modellierte Linsen abgebildet — SHORT RADAR kopiert nicht deren echte Trades (Burrys 13F ist quartalsweise verzögert, Krall veröffentlicht keine Positionen). Alle Anlagen sind mit Risiken verbunden.